Italienisches Essen mit Liebe gemacht.
Tag für Tag.

Unsere Werte

  • Wir glauben an eine neue Art der italienischen Küche:
    Abwechslungsreich, hochwertig – und immer mit einer großen Portion Liebe gemacht. Fatto con amore.

  • Deshalb verarbeiten wir nur Produkte von ausgesuchten Herstellern. Denn ein gutes Essen braucht schließlich vor allem eines: Beste Zutaten.

  • Darum hat unser Gemüse auch keine Weltreise hinter sich, sondern kommt, wann immer es möglich ist, aus der Region. Das ist gut für den Geschmack und für die Umwelt.

  • Unser freundlicher Service wird alles dafür tun, einen Besuch bei mama zum Erlebnis zu machen. Auch, wenn es nur mal für einen schnellen Espresso zwischendurch sein sollte.

  • Unser wichtigstes Werkzeug dabei: Hingabe. Alle Speisen werden frisch vor den Augen unserer Gäste zubereitet. Im Topf, in der Pfanne und im Backofen. Da sind wir fast ein wenig altmodisch.

Wir sind biozertifiziert von DE-ÖKO-006 sowie für den Außer-Haus-Verkauf von ABCert AG.

mama trattoria gibt es seit 2007. Aber die eigentliche Geschichte beginnt ein Jahr früher, als die Gründer anfingen, über eine Frage nachzudenken: Warum gibt es in Deutschland kaum ehrliche, bezahlbare italienische Küche?

In Italien ist das Trattoria-Prinzip Alltag. Frische Pasta, Pizzen aus dem Steinofen, Antipasti aus der Saison, ein Glas Wein zum fairen Preis, Platz zum Reden. Kein Theaterstück, keine Fotokulissen, kein Michelin-Anspruch — einfach gutes Essen in einer Küche, die man beim Kochen beobachten kann. mama trattoria bringt genau das nach Deutschland.

Das erste Restaurant, Schauenburgerstraße 44

Am Anfang stand ein leeres Lokal in der Schauenburgerstraße 44, keine 200 Meter vom Hamburger Rathaus. 120 Plätze, offene Küche, Steinofen. Keine Franchise-Formel, kein eingekauftes Konzept — die Gründer entwickelten alles selbst: Speisekarte, Küche, Einrichtung, Abläufe.

Das Restaurant öffnete 2007. Die Hamburger nahmen es an.

2008 folgte Pöseldorf, ein Viertel an der Außenalster mit anspruchsvollen Stammgästen und wenig Toleranz für Mittelmäßigkeit. Das Konzept hielt stand.

Wie mama trattoria gewachsen ist

2007 — Hamburg City, Schauenburgerstraße 44. 2008 — Hamburg Pöseldorf, Mittelweg 138. 2012 — Hamburg Winterhude, Gertigstraße 61. 2013 — Hamburg Eppendorf, Lehmweg 44. 2014 — Hamburg Blankenese, Blankeneser Bahnhofstraße 31. 2017 — Hamburg Wellingsbüttel und Köln, die erste Stadt außerhalb Hamburgs. 2018 — Berlin Westend und Hamburg HafenCity. 2019 — Berlin Mitte, Pariser Platz 6a, direkt am Brandenburger Tor.

Heute gibt es zehn Restaurants: sieben in Hamburg, zwei in Berlin, eines in Köln. 150 Mitarbeiter. Rund 620.000 Gäste pro Jahr.

Bio-Zertifizierung: DE-ÖKO-006

mama trattoria ist nach der EU-Bio-Verordnung zertifiziert (DE-ÖKO-006). Ein Teil unserer Zutaten — darunter zentrale Produkte wie Mehl, Tomaten und Olivenöl — stammt aus kontrolliert-ökologischem Anbau und wird von unabhängiger Stelle geprüft.

Wir sind nicht bio, weil es gerade populär ist. Wir sind es, weil Zutaten aus kontrolliertem Anbau besser schmecken — und weil eine Küche, die täglich Pasta kocht, frisch backt und Saucen von Grund auf zubereitet, das merkt.

Was auf der Speisekarte steht

Die Karte hat rund 40 Gerichte. Pizza und Pasta bilden den Kern, dazu Antipasti, Insalate, Suppen und Dolci. Saisonale Specials kommen und gehen. Es gibt ein Kindermenü — mama trattoria ist ein Familienrestaurant, auch wenn man das nicht groß auf Schilder schreibt.

Alle zehn Restaurants kochen täglich frisch. Die Öffnungszeiten sind einheitlich: Montag bis Sonntag, 12 bis 22:45 Uhr.

Warum alle Restaurants gleich und doch verschieden sind

Das Trattoria-Prinzip gilt überall: offene Küche, ehrliche Zutaten, kein Schnickschnack. Aber Blankenese ist nicht Pariser Platz, und Winterhude ist nicht HafenCity.

In Blankenese kommen überwiegend Stammgäste aus dem Viertel — das Restaurant läuft seit 2014, viele Tische sind reserviert, bevor die Woche beginnt. Am Pariser Platz, direkt neben dem Brandenburger Tor, ist das Publikum täglich ein anderes: Touristen, Geschäftsleute, Mitarbeiter der umliegenden Botschaften. Das Bundesministerium bucht dort regelmäßig Gruppenessen.

Die HafenCity ist das größte Restaurant der Gruppe: 150 Plätze, Terrasse, über 100.000 Gäste im Jahr. Das Miniatur Wunderland ist fünf Minuten zu Fuß. Wer die Elbphilharmonie besucht, findet hier einen Tisch, wenn er früh genug bucht.

Wellingsbüttel dagegen ist ein Hamburger Vorort, ruhig, mit viel Wochenend-Familiengeschäft — Samstag und Sonntag sind die stärksten Tage.

Jedes Restaurant hat seinen eigenen Charakter. Das Essen kommt aus derselben Küche.

Wo wir stehen

Achtzehn Jahre nach der Eröffnung in der Schauenburgerstraße hat mama trattoria zehn Standorte, 150 Mitarbeiter und rund 620.000 Gäste im Jahr. Teile der Zutaten sind bio-zertifiziert. Die Gründer sind noch aktiv.

Was sich nicht verändert hat: Man kann in allen zehn Restaurants beobachten, wie das Essen zubereitet wird.​